Freitag, 24. Januar 2020

Rezensionen



Ulrich Sieg, Deutschlands Prophet. Paul de Lagarde und die Ursprünge des modernen Antisemitismus, München 2007.

Volker Herholt, Antisemitismus in der Antike. Kontinuitäten und Brüche eines historischen Phänomens, Gutenberg 2009.

Martin Ulmer, Antisemitismus in Stuttgart. Studien zum öffentlichen Diskurs und Alltag, Berlin 2011.

Götz Aly, Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933, Frankfurt a.M. 2011.

Thorbjörn Ferber, Nationaler Antisemitismus im literarischen Realismus, Berlin 2014.

Susanne Wein, Antisemitismus im Reichstag. Judenfeindliche Sprache in Politik und Gesellschaft der Weimarer Republik, Frankfurt am Main 2014.

Ulrich Wyrwa, Gesellschaftliche Konfliktfelder und die Entstehung des Antisemitismus. Das deutsche Kaiserreich und das liberale Italien im Vergleich, Berlin 2015.

Julian Köck, „Die Geschichte hat immer Recht“. Die völkische Bewegung im Spiegel ihrer Geschichtsbilder, Frankfurt a.M. 2015.

William Brustein/ Louisa Roberts, The Socialism of Fools? Leftist origins of modern Anti-Semitism, Cambridge 2015.

Markus Börner/ Anja Jungfer/ Jakob Stürmann (Hg.), Judentum und Arbeiterbewegung. Das
Ringen um die Emanzipation in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Berlin 2018.

Franziska Krah, „Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“. Pioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland, Frankfurt a.M. 2016.


Christian Niemeyer, Die dunklen Seiten der deutschen Jugendbewegung. Vom Wandervogel zur Hitlerjugend, Tübingen 2013.
Christian Niemeyer, Mythos Jugendbewegung. Ein Aufklärungsversuch, Weinheim (2.Aufl.) 2018.

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